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Wort zu Beginn

„Am Aschermittwoch fängt alles neu an…“

Mit guten Wünschen für eine heilsame Zeit der Neuausrichtung 

Marianne Mertke 
Gemeindereferentin und Koordinatorin der Seelsorge

Wenn Sie den neuen Gemeindegruß in Händen halten oder auf der Homepage lesen, stehen wir als Christen vor dem Beginn der österlichen Bußzeit, volkstümlich Fastenzeit genannt. Dabei geht es in diesen Wochen bis Ostern um viel mehr als ums Abspecken. Sicher kennen Sie das Karnevalslied: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei…“ Diesen Titel möchte ich im Blick auf die vor uns liegende Zeit abwandeln: „Am Aschermittwoch fängt alles neu an…“ Wirklich? Was kann denn in meinem Leben und in unserer Gemeinde neu anfangen, eine neue Richtung nehmen, die Richtung „Ostern“?
Manchmal empfinden wir das Leben so, wie es auf dem Titelbild symbolisiert ist.  Es gibt Scherben. Aber das ist nicht alles. Wir dürfen die kommenden Wochen als persönliche Einladung verstehen, genau das zu tun, was auf dem Foto dargestellt ist.  
Ein Gebet von Gisela Baltes (gefunden in: Pfarrbriefservice.de) wird da sehr konkret und dadurch hilfreich, finde ich.  

Mit guten Wünschen für eine heilsame Zeit der Neuausrichtung 

Marianne Mertke 
Gemeindereferentin und Koordinatorin der Seelsorge

Scherben

Heute schenke ich dir meine Scherben:  
Bemühungen, die gescheitert sind, 
Hoffnungen, die zerbrochen sind, 
meine krummen Wege, meine Sackgassen. 
Wirst du zusammenfügen, was zerbrochen ist, 
geradebiegen, was krumm ist,  
Ausweglosigkeiten öffnen? 
Heute zeige ich dir meine blinden Stellen: 
meine unausgesprochenen Worte, 
kühne Gedanken, die ich nie wagte, 
unbeantwortete Fragen, unerfüllte Wünsche. 
Wirst Du mein Reden und Denken bewegen, 
mir Antworten zeigen, Genügsamkeit schenken? 
Sieh meine Schwachheit, 
meine Unsicherheit, meine Versehrtheit.  
Wirst du mich heilen?

Gebet von Gisela Baltes

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